25.09. - Kreml

 
Heute machten wir uns auf den Weg, den Kreml zu besichtigen.

 

 

 

 

Moskau - die Stadt der Kontraste

Nach einem gemütlichen Spaziergang entlang einer 6-spurigen Straße

erreichten wir den Eingang zum Kreml.

Durch den Dreifaltigkeitsturm (und eine detaillierte Sicherheitskontrolle)

geht es in den Kreml hinein.

 

 

Unsere Gruppe befindet sich auf dem Kathedralenplatz im Kreml.

Wie der Name schon sagt, kann man hier ganz viele orthodoxe Kirchen (Церковь) besichtigen. Es hat uns ein wenig gewundert, dass sich im Zentrum der Macht der ehemaligen Sowjet Union so viele Kirchen befinden.

 

Wie Sie sehen können, wurden einige Bilder schon vor über drei Jahren gemacht. Bis morgen wird das richtige Datum eingestellt.
Zwei Stunden später sind wir immer noch munter...

...und begeben uns auf die Kreml-Entdeckungswanderung...

 

...durch den Park...

Links - die wahrscheinlich größte Kanone der Welt.

Das 40 Tonnen schwere Geschütz steht im Kreml. Das bronzene Rohr der Zarenkanone ist 3,18 Meter lang und hat einen Innendurchmesser von 920 Millimetern.

 

 

 

Unten - die mit Sicherheit größte Glocke der Welt

Die Glocke misst eine Höhe von 5,67 Meter, im Durchmesser 6,60 Meter und verfügt über ein Gewicht von 190.000 kg. Ein rund 11.000 kg schweres Stück der Glocke ist herausgebrochen.

 

Rechts im Bild sehen Sie die neu erbaute Erlöserkathedrale (an dieser Stelle gab es noch vor einigen Jahren ein Freibad).

Im Hintergrund - die Silhouette der Moskauer Universität.

Die Rüstkammer des Moskauer Kremls.

Mit der Konzeption und Ausführung wurde der bekannte Moskauer Architekt deutscher Herkunft Konstantin Thon betraut. Ungefähr zur gleichen Zeit erhielt Thon auch den Auftrag für den Bau einer neuen Moskauer Residenz des Zaren im Kreml.

Unsere "Jungs" vor dem russischen "Weißen Haus".

Der Kreml bedeckt eine Fläche von ca. 28 ha. Die Kremlmauer ist 2.235 m lang, trägt 1045 Backsteinzinnen und wird von 20 Türmen flankiert.

 

Das Grabmal des unbekannten Soldaten wird durch Soldaten bewacht.

 

Zum Schluss erreichten wir auch den Roten Platz, der gar nicht rot war.

Rot war dafür das Gebäude des Historischen Museums.

   

 

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